Leben in Gemeinschaft

spirituell, ökologisch und sozial.

Seifen

Unser Dorf Seifen

57537 Forst-Seifen, 70 km östlich von Köln.

Kapelle und RundbeetKapelle und Rundbeet

Wir wollen mehr!

FamilienlebenFamilienleben

Was wirklich zählt!

David und EnoDavid und Eno

Kinder sind kostbar!

Miteinander von jung und alt

Rundbeet

Ökologischer Gartenbau

Unsere Bienen

Wissenschaft vom Bewusstsein

Kooperation mit der Natur

Alles von Menschen Geschaffene, vom Lippenstift bis hin zum Auto, stammt letztlich aus Rohstoffen der Erde. Umwelt- und Naturschutz bedeutet, sorgsam mit diesen Ressourcen umzugehen. Um die Vision einer besseren Welt Wirklichkeit werden zu lassen, sollte die Nachhaltigkeit ganz oben stehen. Die Alternative zur bisherigen Energieversorgung kann deshalb nur aus Energiesparen und der Nutzung erneuerbarer Energien (Solarenergie, Windenergie, Erdwärme, Wasserkraft, Kraft- und Wärmekopplung) bestehen. Wir gehen neue Wege und wollen
einen ökologischen Fußabdruck setzen. Respekt vor dem Leben heißt für uns auch: Tierschutz! Konsequenterweise folgt daraus eine vegane/vegetarische Ernährung. Biologischer Anbau wiederum bildet die Basis für die Gesundheit von Körper, Geist und Seele. Deshalb bauen wir einen Großteil unserer Nahrung in unserem eigenen Garten an.

Alternativ, aber nicht primitiv, erst recht nicht naiv!

Respekt im Garten

Der Zauber des Gartens erschließt sich in der Stille. Der Grad unserer Bewusstheit und Behutsamkeit erzeugen eine Reaktion bei der Pflanzen- und Tierwelt. Die konkrete Fürsorge, das Mulchen der Blumen- und Gemüsebeete mit Laub, Grasschnitt, das Harken der Wiese etc. schenkt uns wahre Zwiesprache mit der Natur. Wenn wir bedächtig und schweigend die Atmosphäre auf uns wirken lassen, spüren wir, was diesen Garten ausmacht.

»Macht Euch die Erde untertan!«
Kaum ein Satz hat jemals soviel Verhängnis gebracht. Beobachten Sie doch einmal, wie geerntet (oder besser: gerupft) wird, wie Obst und Gemüse mit einer Haltung gepflückt werden, als hätten wir ewigen Anspruch auf alle Segnungen der Natur. Nach dem Motto: der Strom kommt aus der Steckdose, das Geld von der Bank, die Gesundheit aus der Apotheke.

Wir sehen die Fülle der Geschenke, die die Natur uns gerne gibt, als Selbstverständlichkeit an. Wir reflektieren sie gar nicht mehr. In der Stille dieses Gartens können wir eine neue, respektvollere Beziehung mit der Natur beginnen.