Leben in Gemeinschaft

spirituell, ökologisch und sozial.

Unser Dorf Seifen

57537 Forst-Seifen, 70 km östlich von Köln.

Wir wollen mehr!

Was wirklich zählt!

Kinder sind kostbar!

Miteinander von jung und alt

Ökologischer Gartenbau

Unsere Bienen

Wissenschaft vom Bewusstsein

Die Vision einer erneuerten Erde

Unser Bewusstsein kreiert jederzeit Informationen in Form von Gedanken und Emotionen. Und Informationen erschaffen die Realität, denn unsere Gedanken sind Schöpferkräfte. Nicht nur die materielle Realität ist ein Ergebnis von Informationen, sondern auch die Realität unseres persönlichen Lebens, sowie jene der gesamten Menschheit. Wenn viele Menschen immer wieder die Vision einer erneuerten Erde visualisieren, nähren und mit ihrer Liebe verstärken, wird sie sich mit der Zeit offenbaren. Diese Vision ist eine mächtige, kraftvolle Information und dies erschafft eine neue Realität.

Wenn wir uns zusätzlich mit der Erde verbinden und sie in voller Schönheit sehen und uns mit der Liebe von Mutter Maria, mit der Christusenergie, mit Bruder Klaus von Flüe, dem großen Friedensbotschafter und unseren geistigen Helfern einstimmen, fließen ihre Liebesenergien mit ein, was die Kraft des Gebetes und die Vision enorm verstärken.

Die Vision

  • Wir sehen eine Welt, in der die Menschen in gänzlicher Freiheit leben, frei im Denken, frei im Handeln, jedoch stets zum Besten für das Ganze.
  • Wir sehen eine Welt der Lebensfreude, des Friedens, der Liebe, der Harmonie, des Wohlergehens und Bewusstseins.
  • Wir sehen eine Welt, in der die Menschen die Fülle ihre Fähigkeiten zum Wohle von allem und allen.
  • Wir sehen eine Welt, in der die Menschen in eine innige und liebevolle Verbindung mit der Mutter Erde und mit allem was in und auf der Erde lebt, eintreten.
  • Wir sehen eine Welt, in der die Menschen alles unternehmen zur Heilung unserer Erde.
  • Wir sehen eine Welt, in der die gesamte Menschheit das Recht auf Leben aller Menschen und Tieren achten und respektieren, so dass das Leben aller Wesen in Harmonie und Frieden sich weiter entfalten kann.
  • Wir sehen eine Welt, in der die verschiedenen Völker mit ihren unterschiedlichen Glaubenssystemen, Religionen und Kulturen in Frieden, Respekt, Hochachtung und Liebe miteinander leben.
  • Wir sehen eine Welt, in der die Führer dieser Welt für das Wohl der Gemeinschaft sorgen und Vorbild für spirituelles Wachstum sind.
  • Wir sehen eine Welt, in der die Menschen wieder ganz mit dem Göttlichen verbunden sind und mit ihrer Liebe und Mitgefühl Leben achten und Leben schützen.

Königin der Erde, Mutter aller Frucht!
Du schenkst dem Grün der Felder Deine Säfte
Und machst uns trunken an der Blumen Pracht.
Oh, Mutter, üppige Verschwenderin der Fülle,
Sieh hier Dein Kind!
Reichtum und Unendlichkeit verteilst Du wie im Spiel- mit lässiger Gebärde.
Unablässig gebend, allzeit Dich schenkend,- Großmut heißt Dein Ziel…
Ich beuge mich vor Dir in tiefer Ehrfurcht. Mutter der Natur!
Verzeih, was ich aus Nichtverstehn an Dir gesündigt.
Sieh mich an, nimm meine Hand
Und öffne mir die Tür erneut.
Führ mich zurück ins volle Leben.
Erfülle meinen Leib mit Deiner Kraft.
Und ström durch mein Geschlecht mit Deiner Fülle,
Lass Frieden einziehn wieder in mein Herz.
Lass meine Beine aufrecht stehen wie zwei starke Säulen,
Festverwurzelt in der Erde Schoß.
Und meinen Leib sich wiegen wie die Zeder,
Dem Winde gleich, ganz sanft und frei.
Oh Mutter, große Mutter Erde, wie bist Du reich!
Komm, gib auch mir die Milch des Lebens Und wiege mich erneut – Dein Kind.

Von Anna Engelberth