Sigrid Beckmann-Lamb

Vision einer Welt von morgen

FrauWas wir mehr denn je benötigen, ist ein neuer globaler Humanismus, nations- und religionsübergreifend, in welchem sich die Menschheit als eine gemeinsame Spezies erkennt. Als gemeinsame Bürgerschaft dieser Erde und nicht als getrennte Nationen im Kampf gegeneinander.

Setzen wir uns ein für die Gleichberechtigung aller Völker, für das Recht auf Unversehrtheit von Mensch, Tier und Natur. Denn die Erde ist für alle da und jedes Geschöpf ist ein Kind der Erde.

Wagen wir es, den Traum einer geeinten Menschheit weiter zu träumen, die Vision eines würdigen Lebens für alle, dann wird diese Vision vielleicht eines Tages Wirklichkeit werden.“

Sigrid Beckmann-Lamb


"Nur dadurch, dass der Mensch zu einer neuen Gesinnung findet, gelangt er zum Frieden mit sich selbst, mit dem Nächsten und mit dem Ewigen. Nur dadurch, dass eine neue Gesinnung im Staate waltet, kann er im Innern zum Frieden kommen. Nur dadurch, dass eine neue Gesinnung zwischen den Staaten entsteht, kommen sie zur Verständigung und hören auf, einer dem anderen Verderben zu bringen... Regelungen über Friedensschlüsse, mögen sie noch so gut gemeint und formuliert sein, vermögen nichts. Nur das Denken, das die Gesinnung der Ehrfurcht vor dem Leben zur Macht bringt, ist in der Lage, den Frieden auf Erden herbeizuführen...

Eine neue Renaissance muss kommen, viel größer als jene, aus der wir aus dem Mittelalter herausschritten: Die große Renaissance, in der die Menschheit entdeckt, dass das Ethische die höchste Wahrheit und die höchste Zweckmäßigkeit ist. Ein schlichter Wegbereiter dieser Renaissance möchte ich sein und den Glauben an eine neue Menschheit als einen Feuerbrand in unsere Zeit hinausschleudern. Ich habe den Mut dazu, weil ich glaube, die Gesinnung der Humanität zu einer allgemein mitteilbaren Weltanschauung erhoben zu haben..."

"Nicht durch Erkennen der Welt, sondern durch ein Erleben der Welt kommen wir in ein Verhältnis zu ihr. Das Erkennen kann den Menschen immer nur bis zu dem Wissen führen, dass alles, was um ihn herum in Zeit und Raum als Erscheinung auftritt, seinem Wesen nach Wille zum Leben ist wie er selber. Das letzte Wissen geht in Erleben über... Die erste Tatsache des Denkens ist nicht das "Cogito, ergo sum" (Ich denke, also bin ich) von Descartes, sondern das elementare und viel umfassendere: "Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will." Albert Schweitzer 1875-1965

Immer  ist  die wichtigste Stunde die gegenwärtige.
Immer  ist der wichtigste Mensch der, der Dir gerade gegenüber steht.
Immer ist die
wichtigste Tat die Liebe.
Meister Eckhart

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