Leben in Gemeinschaft

selbstbestimmt, ökologisch, spirituell und sozial

Wie will ich leben? Ich glaube in etwa so:

Ich will mein Leben leben, wie es mir gefällt....

dh. solange das, was ich tue, denke und bewirke anderen (ob Mensch oder Tier)

nicht schadet....

Im besten Falle sogar nutzt.....

Ich möchte helfen egal ob im kleinen oder im gigantischen Ausmaß.....

Dennoch weiß ich, ohne einen Grundstein ist dies nicht möglich....

Demnach will ich auch Geld und beruflichen Erfolg....

Ich will Frieden, ob für mich oder alle, also kein Krieg und Tod.

Ich will, dass wir (Menschheit) die Augen öffnen und wir unseren Umgang mit uns und

der Welt, in der wir leben, überdenken.

Ich will meine Werte schützen und um jeden Preis ein Leben führen, in dem ich es

schaffe, diese Werte zu verteidigen und zu leben.

Ich will Liebe kennen lernen und mit Menschen mich umgeben, denen ich was geben

kann und die mir etwas geben.

Ich will Dinge erreichen und schaffen, an denen andere scheitern oder

gescheitert sind.

Ich will das Leben genießen!

Antonio  

Was ist Glück?

Leben erspüren

Engelsmacht

Liebeskraft

Lichtesfülle

Dicht und zart

Geborgen und warm

Froh und dankbar

Beschenkt sein

Von

Sonnenstrahlen

Claudiusmond

Sterngefunkel

Wolkenbildern

Quellwasser

Feuerfunken

Atemluft

Erdenkraft

Erinnerungssteinen

Pflanzennahrung

Tierweisheit

Herzensbegegnungen

Sich selbst beschenken mit

Achtsamkeit des Augenblicks

Mitgefühl

Toleranz im Innern, im Außen

Harmonie-Einheit von Denken, Fühlen, Tun

Seelenschönheit

Inspiration für Geist und Körper

Leichtigkeit im Sein

Entdeckungsbegeisterung

Friedfertigkeit

Mut zu vertrauen

Freiheitszuversicht

Vision des Guten, Heilen

Glück ist Erspüren

Der Lebenskraft

Spendende Schwingungen,

Achtendes und schützendes Leben -

Das große Geschenk der Liebe, des Lichts

M e n s c h  s e i n !

Odile Riediger

Licht

Ich kann auf meine Stunde warten.

Ich hab den Wahn schon vorverbraucht.

In Winternächten, kalten, harten,

Hat mich der Mond in Licht getaucht.

Hellres kann auch der Ruhm nicht bringen.

Ein fahles Zwielicht, wie verwirrt.

Ich werde lieber weiter singen,

Wie Kinder, die, im Wald verirrt,

Die Furcht zersingen und das Dunkel.

Herbeisingen das Sterngefunkel

Des kleinen Lichts in Haus und Stall.

Und eines großen Lichts im All.Eva Strittmatter

Wir wollen alle geliebt werden

Werden wir nicht geliebt,

wollen wir bewundert werden.

Werden wir nicht bewundert,

wollen wir gefürchtet werden.

Werden wir nicht gefürchtet,

wollen wir gehasst und missachtet werden.

Wir wollen ein Gefühl in unseren Mitmenschen auslösen.

Ganz gleich um welches es sich dabei handeln mag.

Die Seele zittert vor der Leere und sucht den Kontakt um jeden Preis.

Hjalmar Söderberg

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